Vereinsnachrichten

Wichtige Nachrichten für unsere Vereinsmitglieder:

Unter 21 Bewerbern wurden elf Endrundenteilnehmer ausgewählt, u.a. auch unser Kleingartenverein. Am 27. und 28. Mai wird die Jury die „Schönste Kleingartenanlage Dresdens“ ermitteln, welche dann den Pokal „Flora“ und eine Siegprämie erhält.

Ich bin in dörflicher Umgebung in der Oberlausitz aufgewachsen. Meine Großeltern hatten ein Grundstück, weitab von städtischer Zivilisation, am Waldrand. Dort haben wir als Kinder sehr viel Zeit verbracht. Einen schöneren Spielplatz als den Wald mit einem kleinen Bächlein und ein paar Teichen gibt es nicht. Also: Natur pur.

Wer seinen Boden kennt, weiß was ihm eventuell fehlt. Mit einer Bodenuntersuchung erfährt der/die GärtnerIn ob z.B. eine Über- oder Unterversorgung mit Kalk bzw. anderen Nährstoffen vorliegt. Wer das weiß, kann gezielt reagieren und seinen Boden verbessern.

In meiner Kindheit bin ich mit naturverbundenen Menschen in dörflicher Umgebung in der Oberlausitz aufgewachsen. Auch später begegneten mir immer wieder Menschen, die sich mit Flora und Fauna intensiv beschäftigt haben. So habe ich durch einen Heilpraktiker aus Dresden (er besuchte immer meine Großeltern) schon als Kind gelernt, welche Pflanzen und Kräuter auch gesundheitsfördernd sehr wertvoll sind. Er hat mich gelehrt, wie und wo diese Pflanzen z.B. gesammelt, geerntet, getrocknet, für Tee gemischt oder für andere Anwendungen aufbereitet werden.

Als ich damals 2007 mit meinem Mann und meinen Kindern, neben die Gartensparte in einen Wohnblock gezogen bin, war nach hitzigen Tagen in der Wohnung schnell klar, ein Garten muss her. Da meine Eltern ein Haus mit Grundstück besaßen, war auch hier schnell klar, wir brauchen wieder unseren Freiraum.

“Wir brauchen Natur.“